Archiv für die Kategorie ‘Technischer Kram’

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In eigener Sache…

Januar 26, 2009

Da sich der Wechsel von einem Provider zum nächsten doch nicht so einfach gestaltet, erreichen mich momentan e-Mails und Blogbeiträge etwas verzögert.

Danke für Euer Verständnis. ;)

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Aktuelle US TV-Serien kostenlos und legal online anschauen mit Hulu und Hotspot-Shield

September 21, 2008

Jetzt, da in den USA die neue Staffel von Heroes (und vielen anderen Serien) anläuft, dachte ich folgendes wäre für einige hier interessant.

Ich hatte ja schonmal beschrieben, wie man mit VeohTV online aktuelle TV-Serien ansehen kann. Nun, VeohTV funktioniert seitdem nicht mehr wie beschrieben, da die Sendungen auf Internet-Benutzer aus den USA beschränkt wurden. Dennoch wäre es für uns in Deutschland interessant, solche Dienste weiter nutzen zu können, da zum Beispiel viele Serien dort schon eine Staffel weiter sind (siehe Heroes ^^) bzw. hier noch garnicht laufen.

Die Lösung:

Auf der Homepage von Chip.de habe ich eine kostenlose Software gefunden, die die Internet-Verbindung eines Computers über einen amerikanischen Server umleitet (für die Technik-Interessierten, es wird ein VPN (Virtual Private Network) aufgebaut.

Auf der Seite Hulu.com kann man viele Serien online schauen, einfach mal ‘rumsurfen und man wird fündig. Das ganze ist legal, weil man nichts downloaden kann und die Seite offiziell von vielen Sendern unterstützt wird (z.B. NBC, FOX Comedy Central, PBS, etc. pp.). Das geht allerdings, genau wie bei VeohTV, nur für Leute, die in den USA wohnen. Aber dank Hotspot-Shield geht’s doch.

Wie geht das Ganze? Hier die Schritt für Schritt-Anleitung.

  1. Auf der CHIP-Homepage das Programm Hotspot-Shield herunterladen und installieren. ACHTUNG: Bitte dortigen Text lesen, der einige wichtige Erläuterungen gibt.
  2. Hotspot-Shield starten. Werbung am Anfang wegklicken, ebenso wie eingeblendetes Werbebanner. (Ja, das ist der Haken. Aber auch der einzige laut Chip.de)
  3. Auf Hulu.com eine TV-Serie heraussuchen, auf Vollbild schalten und genießen. ;)
  4. Wenn Ihr fertig seid, Hotspot-Shield wieder ausschalten.

Eine schnelle Internet-Verbindung sollte man natürlich haben.

Viel Spaß! :D

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In eigener Sache: Blog-Statistik

März 10, 2008

Wow, ich hab mir gerade mal die Statistik meines Blogs angeguckt. Heute hatte ich 132 Besucher, der Top-Tag bisher war der 2.März mit 293 Besuchern. :shock:

Wer liest das denn alles hier?

Stats 10.3.08

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Piracy is good? – Vortrag von Mark Pesce

August 26, 2007

Ein Video, das ich vor einem Jahr oder so schonmal gesehen habe und das vielleicht diejenigen unter Euch interessiert, die sich für Medien(-wissenschaften) interessieren, mit dem Gedanken spielen, später mal „Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften“ zu studieren, oder einfach nur die, die schon immer mal wissen wollten, warum die Film- und Fernsehgesellschaften große Angst vor BitTorrent und P2P haben:

Mark Pesce, Erfinder von VRML und Autor mehrerer Bücher über die Zukunft von Technologie, hielt vor einiger Zeit an der „Australian Film Television and Radio School“ einen Vortrag über die Zukunft des Fernsehens im Zeitalter der Peer2Peer-Technologie.

Anmerkung: Auf Englisch und, da vor einem akademischen Publikum gehalten, wahrscheinlich recht schwierig zu verstehen. Dennoch hochinteressant, da erklärt wird, wie Produktionsfirmen, Fernsehsender und Sponsoren arbeiten und wieso Raubkopiererei diese Firmen Geld kostet. Versucht’s mal! ;)

Hier klicken, um das Video zu zeigen (Dauer 62 min.)…

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Zur aktuellen Diskussion um Online-Durchsuchungen

Juli 14, 2007

Wer sich aufgrund der aktuellen Diskussion um Online-Durchsuchungen (oder auch nur weil er den aktuellen Kinofilm von Bruce Willis gesehen hat) fragt, wie die Bundesregierung das anstellen will, sollte sich mal diesen Artikel durchlesen, den ich heute morgen auf GoogleNews gefunden habe.

heise Security – Know-how – Bundestrojaner: Geht was — was geht

Ein sehr interessanter und gut erklärter Artikel über die technischen Möglichkeiten und Grenzen einer Durchsuchung von PCs durch Bundesbehörden, mit Erklärungen und Ausblicken.

PS: Und wer gerne billige Thriller wie den DaVinci-Code liest, ist bezüglich Computerspionage mit Digital Fortress von Dan Brown (wen wunderts) ganz gut bedient – auf Deutsch unter dem Namen „Diabolus“ als Buch und Hörbuch erschienen.

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Praxis-Tipp: Word-Dokumente kostenlos in PDFs umwandeln

Mai 28, 2007

Gefunden auf einem Blog unter vielen:

Ein kleiner Tipp: Wenn ihr Word-Dokumente in Adobes pdf-Format konvertieren wollt und nicht dazu bereit seid, viel Geld dafür auszugeben, dann kann ich euch folgenden Link empfehlen:

Online-Konvertierung doc- zu pdf-Format

Das pdf-Format hat den Vorteil, dass es auf diversen Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac OS, Unix …) ohne Probleme zu öffnen und lesbar ist.

Schöner Tipp von Herrn Widmer. Dem ist nur noch  hinzuzufügen, dass es auf http://www.pdf995.com/ einen kostenlosen Druckertreiber zum Herunterladen gibt, mit dem man das Gleiche kann, nur mit ein paar nützlichen Einstellungen mehr. Das funktioniert dann so:

  • Ihr installiert den Treiber auf Eurem Computer. Bei den Druckern ist jetzt ein neuer Eintrag namens „PDF995″
  • Anstelle das Dokument aus Word (oder jeder anderen Anwendung) heraus auf Papier auszudrucken, wählt Ihr als Drucker PDF995 aus.
  • Wenn Ihr nun druckt, werdet Ihr nach einem Dateinamen gefragt, ein normaler „Speichern unter…“-Dialog.
  • Anschließend öffnet sich der Acrobat-Reader und Ihr seht Euer Dokument als PDF vor Euch. Fertig. Das PDF enthält keine Werbung, keine Einschränkungen, garnichts. Lediglich beim Generieren werdet Ihr gefragt, ob Ihr das Programm nicht kaufen wollt. Keine Sorge, es läuft auch nicht nach 2 Wochen ab oder so.
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Kuriose Fehlermeldungen am Computer – Teil 666

Mai 26, 2007

Folgende Meldung hat mir mein Brennprogramm gerade gemeldet:

Was soll das heissen?!? Ich wollte eine Audio-CD brennen und nicht eine Laserkanone abfeuern!!!

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40 years of video games

Mai 17, 2007

Komisch, immer wenn ich was über Videospiele schreibe, antworten mehr Leute als sonst. Daher, hier für Euch ein interessanter Artikel über die ersten Videospiele überhaupt und den Mann der sie erfunden hat: „Videogames turn 40 years“

Ein Artikel darüber, wie alles im Mai 1967 angefangen hat, über einen Mann der die ersten Fernseher zum Darstellen von „elektronischen Spielen“ genutzt hat – finanziert von einer Rüstungsfirma mit dicken Auftragsbüchern, zur Zeit des Kalten Krieges, der zu dem Zeitpunkt in vollem Gange war. Hier ein kurzer Ausschnitt:

In 1967, a bold engineer with a vision led a small team to create the world’s first electronic games to use an ordinary television set as a medium. Wary of naysayers from within, the video mavericks sequestered themselves behind closed doors, and for good reason: They worked under the payroll of Sanders Associates, a giant Cold War defense contractor. As hippies on the streets of San Francisco stuck flowers in the barrels of guns, three men in snowy New Hampshire crafted the future of electronic entertainment deep in the heart of a commercial war machine. In May of 1967, the world’s first videogames — as we know them today — made their quiet, humble entrance into the world.“

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Beiträge erscheinen nicht und andere Merkwürdigkeiten…

Mai 9, 2007

Zur Erklärung für Euch:

Wenn Eure Beiträge nicht erscheinen, kann es sein, dass sie aus irgendwelchen Gründen vom Spam-Filter blockiert werden. WordPress.com hat den Filter jetzt für alle Blogs verpflichtend gemacht, deswegen habe ich einen zusätzlichen SpamCounter in der Navigationsleiste angebracht. Wenn also Euer Beitrag nicht auftaucht und der SpamCounter eine Zahl höher ist als vorher, schickt mir einfach kurz eine Mail, dann kann ich das freigeben.

Des Weiteren habe ich bis auf weiteres eine „Tag Cloud“ (=Kategorienwolke) eingerichtet, da kann man sehen, welche Beitragskategorien am häufigsten vertreten sind (sind am größten).

Das sind erstmal nur technische Hilfsmittel für mich, die Ihr ruhig ignorieren könnt, deswegen habe ich sie auch ganz unten auf der Navigationsleiste angebracht.

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Es geht auch legal – aktuelle MP3s aus dem Netz

Mai 8, 2007

Ich weiss, dass einige von Euch Bittorrent-Netzwerke benutzen. Daher finde ich es immer wichtig, ein bisschen darauf hinzuweisen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, nur weil man sein Gegenüber nicht sehen kann. Im Gegenteil: IPs sind gerade bei Bittorrent frei einsehbar und seit Januar 2007 müssen alle Provider die Verbindungsdaten für 6 Monate speichern. Big Brother has been watching you for quite some time… Wem jetzt gerade das Herz in die Hose sinkt, der sollte sich folgende Alternative überlegen:

Mitschneiden erlaubt: MP3-Archiv per Web-Radio zusammenstellen

Wer ein für jedermann erreichbares Web-Radio betreibt, muss dafür eine Vergütung an die GEMA und die GVL (Vertretungen der ausübenden Künstler und der Tonträgerhersteller) oder ähnliche Organisationen im Ausland zahlen. Deshalb dürfen Sie die gespielten Stücke für den privaten Gebrauch auf Festplatte mitschneiden und anschließend auf CDs brennen oder auf einen MP3-Player überspielen. Mit dem Kauf der Speichermedien, die sich für eine Vervielfältigung eignen, haben Sie bereits eine Urheberabgabe gezahlt.

Achtung: Mitschnitte aus dem Web-Radio dürfen Sie keinesfalls über Tauschbörsen anbieten, von dort herunterladen oder als Kopie an Dritte weitergeben.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus einem interessanten Artikel auf PCWelt.de, der erklärt, wie man Radiosender mitschneidet. Man kann sogar der (Freeware-)Software sagen, sie soll nur einen bestimmten Titel suchen und aufnehmen, wenn er auf einem Sender gefunden wird.

Ebenfalls eine Möglichkeit ist die Aufzeichnung des Tons eines YouTube Videos, z.B. mit der Freeware No23 Recorder, die sämtliche Töne Eures PCs, in diesem Fall von YouTube, mitschneiden kann.

Wichtig ist nur, dass man sie nicht weitergibt, auch nicht mal eben über Bluetooth an den schlafenden Kumpel neben mir im Englischkurs.

Und natürlich gibt’s immernoch die Möglichkeit, über die Homepages der Bands selbst an kostenlose Musik zu kommen, einen entsprechenden Beitrag dazu hatte ich ja schonmal geschrieben. Das hat den Vorteil, das man auch mal Musik abseits der Charts wahrnimmt und sich nicht immer wie eine Herde von Konsum-Schafen verhält.

Schaut’s Euch mal an, wenn jemand weitere Links und Alternativen hat, würde ich mich über eine Nachricht freuen.