hier sind wie versprochen die „Sesame Street“-Videos. Die Aufgaben dazu kommen morgen. / Here are as promised the „Sesame Street“ videos. The exercises for them will be there tomorrow.
Um einmal die wichtigsten Fakten zur Form von Gedichten zusammenzufassen, habe ich zwei Handouts erstellt, die näher auf Terminonologie und Effekt von Metrum und Reimschema im Englischen eingehen (natürlich auf Englisch!).
Möge es all jenen helfen, die bisher noch keinen Zugang zur Welt der englischsprachigen Poesie gefunden haben. Und das meine ich ganz ohne Ironie, denn es ist eines der besten Themen, bei dem sich viele Schüler aber leider immer wieder schwer tun.
All den Leuten kann ich nur etwas ans Herz legen, was mir in meiner Unizeit mal ein hervorragender Dozent (Dr. Richard Aczel) gesagt hat:
You don’t have to understand a poem right away, you just have to grasp the outlines of it, like seeing a stranger in the fog. The details will come gradually as you move closer.
Hier sind einige Hörverstehensübungen für meine 8. Klasse und alle die es interessiert. Es handelt sich meistens um Texte, die nicht wie für die CD zum Buch besonders langsam gesprochen wurden, sondern um authentische Texte und Interviews. Bei manchen (den Interviews) kann man mitlesen, aber hier solltet Ihr beim ersten Anlauf auf jeden Fall auf „HIDE TEXT“ klicken – denn es geht ja um Hörverstehen, nicht um Leseverstehen!!!
hier ist Eure Hausaufgabe bis nächste Woche. Ausführliche (!) Stichworte reichen.
1) What does the poster suggest that the film is about? Write down five words that you associate with the picture.
2) You are going to watch the opening scene of the film without sound. This helps you concentrate on the images. Your task is: Write down your first impressions or anything that strikes you as interesting. Collect information from what you see to get a rough idea of what is happening (plot and characters).
Das Abitur rückt näher und wer weiß, vielleicht gibt’s ja wieder eine politische Rede. Anbieten würde sich ja etwas von Herrn Obama. Für diejenigen, die üben wollen, habe ich hier mal ein paar Sachen zusammengestellt:
zum Download: der Text zur presidential victory speech mit zwei typischen Klausuraufgaben zu den Anforderungsbereichen I und II, hier (im PDF-Format).
Alle kennen die Anapher (engl. anaphora), aber kennt Ihr auch das Gegenstück, die epistrophe? Solltet Ihr aber, denn sie wird in vielen Reden benutzt. Erklärungen auf Wikipedia und auf AmericanRhetoric.Com (mit Beispielen und Soundclips)
Kleine Fingerübung für Zwischendurch: Der Radiosender WDR2 hat eine sporadisch gesendete Comedy-Serie, die die Sprechweise Obamas aufs Korn nimmt. Es lohnt sich, das einmal anzuhören und zu überlegen, welche typischen Elemente das sind. Hier zu finden (Flashplayer wird benötigt).
Außerdem dürfen alle natürlich die Liste gerne ergänzen und sich in den Kommentaren über die Rede(n) austauschen – eine kollektive virtuelle Interpretation wäre doch mal ganz interessant.
Ich bin ja gerade wieder dabei, Klausuren in der Oberstufe zu korrigieren. Die meisten, die ich bisher korrigiert habe, zitieren leider nicht einheitlich. Daher findet Ihr hier einen Link zu einem sehr guten Beitrag auf einem anderen Lehrer-Blog (von Norbert Tholen, u.a. Deutschlehrer). Hier erklärt Herr Tholen anschaulich, wie korrekt zitiert wird:
Allerdings weise ich auf folgende Unterschiede zu unseren Zitierregeln hin:
1. der Hinweis oder Verweis: Walter Fürst spricht vom Recht der Notwehr, als er die rechtlose Situation der Schweizer darstellt (V. 701-706).
Hier wäre in unseren Klausuren in jedem Fall ein „vgl.“ einzufügen, also (vgl. V.701-706)
2. das wörtliche Zitat:
(…) Hinweis: Wenn man das Zitat nicht grammatisch korrekt einbauen kann, muss man den eigenen Satz dem Zitat anpassen, sich mit einem Verweis begnügen oder das Zitat in Klammern beifügen.
Wie durch den Strich angedeutet: Das Zitat wird immer eingeleitet (entweder durch den Satz, in den es eingebaut ist, oder durch einen eigenen Einleitungssatz) – und nicht einfach in Klammern an ein Argument „drangeklatscht“, wie ich es in der Klausur mehrmals gesehen habe.
Diese Regeln gelten genauso eigentlich für Englisch – mit folgenden Änderungen:
„vgl.“ wird zu „cf.“
„Z.“ wird zu „l.“, bei mehreren Zeilen „ll.“ also z.B.: (cf. ll. 2-4)
die Anführungszeichen sind natürlich im Englischen immer OBEN
Bei Fragen zu falschen Zitaten in Klausuren oder Klassenarbeiten, das Original aus der Arbeit einfach hier als Antwort posten und wir schauen uns das mal zusammen an.
In diesem Spiel, angeboten von der Nobel Foundation (Ihr wisst schon, die Vereinigung, die die Nobel-Preise vergibt), kann man einen Hund konditionieren, so dass er auf akustische Signale hin anfängt zu sabbern. Wie’s geht ist unter „How to play“ erklärt. Versucht mal, wie viele Möglichkeiten es gibt. Tipp: legt man statt Wurst und Schinken Bananen in den Napf, wird der Hund aggressiv.
Fazit: sehr schöne Seite, endlich mal ein Flash-Game, das sinnvoll ist.
Weil ich immer wieder danach gefragt werde, hier eine kleine Zusammenstellung von Seiten und Ressourcen im Netz zu Stilmitteln im Englischen – zum Anklicken, Ausdrucken und Ausprobieren:
eine hervorragende, dreiseitige Liste mit so ziemlich allen stylistic devices, die man in der Oberstufe irgendwann einmal brauchen könnte – sogar mit Aussprache, Beispielen und deutscher Entsprechung (zu finden im Abschnitt „Questions on the text“ – am besten die PDF-Datei ausdrucken)
Tolle Arbeitsblätter zum Üben für die nächste Klausur, sowohl mit einzelnen Sätzen aus Prosa-Texten (Worksheet 1) und auch kurzen Gedichten (!!! Worksheet 2) – beide ebenfalls im Abschnitt „Questions on the text“
Generell tolle Arbeitsmaterialien für Klausurvorbereitung – schaut einfach mal durch
Diese Seite hier bietet ein alphabetisch sortiertes Glossar, wie ein Wörterbuch der Stilmittel (komplett auf Englisch)
Und natürlich der beste Freund aller Schüler (und manchmal auch Lehrer ), Wikipedia, bietet eine ausführliche Liste mit Kurzerklärungen und auch langen Artikeln zu den meisten Stilmitteln, sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch
Möge es nützen!
Meinungen, Fragen, Ergänzungen? Hinterlasst einen Kommentar!
Du durchsuchst derzeit die Archive der Kategorie Übungen.
Willkommen
Dies ist das Weblog von Björn Wieland, Lehrer für Englisch und Pädagogik. Hier veröffentliche ich immer wieder einmal Informationen für Schüler, Arbeitsmaterialien, Bilder, nützliche bzw. interessante Links, kostenlose und legale Musik, Cartoons und allerlei sonstige Dinge. Über Kommentare zu Beiträgen freue ich mich immer. Wie's geht steht hier. Rechts in der Leiste finden sich auch meine 2 neuesten "Twitter"-Beiträge, für Erklärungen dazu hier klicken.