Hier sind einige Hörverstehensübungen für meine 8. Klasse und alle die es interessiert. Es handelt sich meistens um Texte, die nicht wie für die CD zum Buch besonders langsam gesprochen wurden, sondern um authentische Texte und Interviews. Bei manchen (den Interviews) kann man mitlesen, aber hier solltet Ihr beim ersten Anlauf auf jeden Fall auf „HIDE TEXT“ klicken – denn es geht ja um Hörverstehen, nicht um Leseverstehen!!!
Neil Gaiman, einer meiner Lieblingsautoren, war letztens bei Stephen Colbert und hat ein Interview zu seinem neuen Buch „The Graveyard Book“ gegeben, da es einen Newberry Medal Award gewonnen hat:
Hier klicken um zum Interview (in Englisch) zu gelangen.
Absolut sehenswert und nicht gescriptet, was mal wieder zeigt, wie gut er mit Worten umgehen kann.
Twitter ist so etwas wie ein Mini-Blog. Angemeldete Benutzer können Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen senden und die Nachrichten anderer Benutzer empfangen. Die Nachrichten werden „Updates“ oder „Tweets“ (engl. to tweet, deutsch zwitschern) genannt. Das soziale Netzwerk beruht darauf, dass man anderen Benutzern folgt (engl. „following“), das heißt die Updates anderer Benutzer abonniert. Benutzer, die einem Teilnehmer folgen, nennt man dessen „Follower“.
Wie bei einer SMS muss man sich also an das bare Minimum halten, was gerade den Reiz des Ganzen ausmacht. Man kann sogar vom Handy aus per SMS Beiträge schreiben. schreiben. Oft sind die Themen der Beiträge auch eher einfacher Natur, was man gerade macht oder erlebt hat, z.B. „Korrigiere Klausuren, warum machen alle soviele Fehler beim Zitieren?“ oder „Habe gerade die beste Klausur meines Lebens gelesen. Der Schüler sollte direkt einen Lehrstuhl erhalten, Hut ab.“
Ich benutze Twitter seit kurzem auch und veröffentliche darüber zufällige Gedankengänge zwischendurch, kurze Hinweise an meine Leser und sende Nachrichten an andere Twitter-User.
Wer mir folgen will findet mich unter http://twitter.com/MrWieland. Meine zwei jeweils neuesten Tweets habe ich rechts unter der Überschrift „MrW @ Twitter“ in das Blog eingebunden. Bitte nicht wundern, wenn ein Beitrag mit „@Herr_Rau“ o.ä. beginnt, das ist dann eine Antwort an einen anderen Twitter-User. Bei Interesse einfach drauf klicken und auf Twitter weiterlesen.
Ach ja, Twitter ist natürlich kostenlos und werbefrei. Weitere Informationen auf Wikipedia.
Probiert’s mal aus und schickt mir Eure Twitter-Adresse.
könnt Ihr Vorgaben, Fachliche Hinweise und sonstige Materialien, Operatoren und Konstruktionsvorgaben, Probeklausuren 2006 und Schülerlösungen zu den Probeklausuren 2006 einsehen.
Das Abitur rückt näher und wer weiß, vielleicht gibt’s ja wieder eine politische Rede. Anbieten würde sich ja etwas von Herrn Obama. Für diejenigen, die üben wollen, habe ich hier mal ein paar Sachen zusammengestellt:
zum Download: der Text zur presidential victory speech mit zwei typischen Klausuraufgaben zu den Anforderungsbereichen I und II, hier (im PDF-Format).
Alle kennen die Anapher (engl. anaphora), aber kennt Ihr auch das Gegenstück, die epistrophe? Solltet Ihr aber, denn sie wird in vielen Reden benutzt. Erklärungen auf Wikipedia und auf AmericanRhetoric.Com (mit Beispielen und Soundclips)
Kleine Fingerübung für Zwischendurch: Der Radiosender WDR2 hat eine sporadisch gesendete Comedy-Serie, die die Sprechweise Obamas aufs Korn nimmt. Es lohnt sich, das einmal anzuhören und zu überlegen, welche typischen Elemente das sind. Hier zu finden (Flashplayer wird benötigt).
Außerdem dürfen alle natürlich die Liste gerne ergänzen und sich in den Kommentaren über die Rede(n) austauschen – eine kollektive virtuelle Interpretation wäre doch mal ganz interessant.
Watch the trailer to the film Black Hawk Down (you’ll find a YouTube video further down in this post).
Prepare for a discussion in class using what you found out about the UN in your last homework and in today’s lesson.Think about arguments for and against the premise that the trailer is an accurate depiction of peacekeeping operations by UN and US.
Falls man mal YouTube Videos für ein Referat oder den Unterricht auf Video-DVD haben muss, findet man hier eine leicht verständliche Anleitung, wie das geht. Links für die benötigte (kostenlose) Software sind auch angegeben.
Lustige Überschrift für ein sehr ernstes Thema. Gestern ist ein Schüler von mir an einer Bahnhaltestelle überfallen worden.
Nach einem Telefonat mit der Polizei, speziell dem örtlichen Kommissariat für Vorbeugung, werde ich in absehbarer Zukunft wohl mal eine Infoveranstaltung für unsere Schule organisieren.
Außerdem habe ich hier noch zwei interessante Links zu Seiten der Polizei mit Tipps – zur Vermeidung (was kann ich tun, damit ein Raub garnicht erst zustande kommt) und zur korrekten Verhaltensweise, wenn ein Raub geschieht bzw. geschehen ist.
Da ich heute schon von verschiedenen Schülern die haarsträubendsten und geradezu gefährlichen Aussagen gehört habe, wie z.B. „am besten direkt zuschlagen“, sollte sich jeder mal die oben verlinkten Ressourcen ansehen.
dank Google Video habe ich den Wallace & Gromit Film online gefunden, damit Ihr den Rest ansehen könnt. Die Qualität ist zwar nicht so wie auf der DVD, aber so könnt Ihr wenigstens das Ende ansehen:
Ich bin ja gerade wieder dabei, Klausuren in der Oberstufe zu korrigieren. Die meisten, die ich bisher korrigiert habe, zitieren leider nicht einheitlich. Daher findet Ihr hier einen Link zu einem sehr guten Beitrag auf einem anderen Lehrer-Blog (von Norbert Tholen, u.a. Deutschlehrer). Hier erklärt Herr Tholen anschaulich, wie korrekt zitiert wird:
Allerdings weise ich auf folgende Unterschiede zu unseren Zitierregeln hin:
1. der Hinweis oder Verweis: Walter Fürst spricht vom Recht der Notwehr, als er die rechtlose Situation der Schweizer darstellt (V. 701-706).
Hier wäre in unseren Klausuren in jedem Fall ein „vgl.“ einzufügen, also (vgl. V.701-706)
2. das wörtliche Zitat:
(…) Hinweis: Wenn man das Zitat nicht grammatisch korrekt einbauen kann, muss man den eigenen Satz dem Zitat anpassen, sich mit einem Verweis begnügen oder das Zitat in Klammern beifügen.
Wie durch den Strich angedeutet: Das Zitat wird immer eingeleitet (entweder durch den Satz, in den es eingebaut ist, oder durch einen eigenen Einleitungssatz) – und nicht einfach in Klammern an ein Argument „drangeklatscht“, wie ich es in der Klausur mehrmals gesehen habe.
Diese Regeln gelten genauso eigentlich für Englisch – mit folgenden Änderungen:
„vgl.“ wird zu „cf.“
„Z.“ wird zu „l.“, bei mehreren Zeilen „ll.“ also z.B.: (cf. ll. 2-4)
die Anführungszeichen sind natürlich im Englischen immer OBEN
Bei Fragen zu falschen Zitaten in Klausuren oder Klassenarbeiten, das Original aus der Arbeit einfach hier als Antwort posten und wir schauen uns das mal zusammen an.
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Dies ist das Weblog von Björn Wieland, Lehrer für Englisch und Pädagogik. Hier veröffentliche ich immer wieder einmal Informationen für Schüler, Arbeitsmaterialien, Bilder, nützliche bzw. interessante Links, kostenlose und legale Musik, Cartoons und allerlei sonstige Dinge. Über Kommentare zu Beiträgen freue ich mich immer. Wie's geht steht hier. Rechts in der Leiste finden sich auch meine 2 neuesten "Twitter"-Beiträge, für Erklärungen dazu hier klicken.