Archiv für Mai 2007

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40 years of video games

Mai 17, 2007

Komisch, immer wenn ich was über Videospiele schreibe, antworten mehr Leute als sonst. Daher, hier für Euch ein interessanter Artikel über die ersten Videospiele überhaupt und den Mann der sie erfunden hat: „Videogames turn 40 years“

Ein Artikel darüber, wie alles im Mai 1967 angefangen hat, über einen Mann der die ersten Fernseher zum Darstellen von „elektronischen Spielen“ genutzt hat – finanziert von einer Rüstungsfirma mit dicken Auftragsbüchern, zur Zeit des Kalten Krieges, der zu dem Zeitpunkt in vollem Gange war. Hier ein kurzer Ausschnitt:

In 1967, a bold engineer with a vision led a small team to create the world’s first electronic games to use an ordinary television set as a medium. Wary of naysayers from within, the video mavericks sequestered themselves behind closed doors, and for good reason: They worked under the payroll of Sanders Associates, a giant Cold War defense contractor. As hippies on the streets of San Francisco stuck flowers in the barrels of guns, three men in snowy New Hampshire crafted the future of electronic entertainment deep in the heart of a commercial war machine. In May of 1967, the world’s first videogames — as we know them today — made their quiet, humble entrance into the world.“

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Das einzig Gute am Eurovision Song Contest…

Mai 14, 2007

…war der Auftritt von Apocalyptica, der Rest war eine Farce.

Ich bin ja immer teils beeindruckt und mitgerissen, teils amüsiert wenn die Jungs ihre Mähnen zu den Cello-Klängen schütteln. \m/ :D \m/

Aber dieser Auftritt war wirklich faszinierend, fand ich. Es hat mich stark an eine Mischung aus den Zirkus-Freakshows des 19./20. Jhdts und dem Cirque Du Soleil erinnert.

Für diejenigen, die es nicht gesehen haben:

PS: Was mich daran erinnert, dass ich letztes Wochenende die größte Ansammlung von Gitarrenverstärkern in einem Raum (etwa so groß wie unser PZ) gesehen habe. Ich fürchtete mich die ganze Zeit vor einer plötzlichen Rückkopplung und was sie mit meinem Trommelfell anstellen würde:

Aufgenommen im Musicstore Köln. Auch wenn man nichts kauft, auch einfach nur zum Gucken interessant. Mehr Bilder bei den Fotos.

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Stell mich an den Online-Pranger: Spickmich, YouTube und Co.

Mai 12, 2007

Das Internet bietet ja so mannigfaltige Möglichkeiten unsere Mitmenschen zu defamieren und an den Pranger zu stellen. Das gilt für Lehrer und Schüler gleichermaßen. Daher, und weil ich gerade einen Artikel auf lehrerfreund.de gelesen habe, hier nochmal ein kurzer Hinweis darauf, was passieren kann, wenn man fälschlicherweise annimmt, das Internet sei ja ach so anonym und man könne einfach tun und lassen was man will.

Beleidigungen und sonstige ehrverletzende Inhalte
Ehrverletzende Informationen begründen auch im Internet entweder als Beleidigung ("Depp", "Idiot" etc.) oder als üble Nachrede oder als Verleumdung ("Mein Lehrer hat mich geschlagen.") eine Strafbarkeit.
http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?url=280271.htm

Schüler wegen Lehrer-Beleidigung im Internet verurteilt
Wegen massiver Beleidigung seiner Lehrer im Internet hat das Amtsgericht Braunschweig am Donnerstag einen 18 Jahre alten Schüler zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Außerdem zog das Gericht den Tat-Computer ein. "Die Beleidigungen fanden nicht auf dem Schulhof statt. Sie wurden weltweit verbreitet. Das hat eine andere Qualität", begründete der Richter das Urteil.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/20251

Da gleiche gilt natürlich auch für Äußerungen über Mitschüler.

Ich persönlich stehe ja auf dem Standpunkt, dass es immer jemanden gibt, der einen nicht leiden kann, egal wie man sich verhält. Das trifft insbesondere auf meinen Beruf zu.

Aber dennoch, und hierbei ist es egal ob Lehrer oder Schüler oder Karl-Heinz von nebenan, gibt es Grenzen. Und das Internet in seiner vermeintlichen Anonymität verleitet dazu, diese zu überschreiten. Deswegen sollte man aufpassen, was für Videos man auf YouTube hochlädt, oder was man über Lehrer oder Schüler auf dem Forum XYZ sagt.

Denn nicht nur macht man sich unter Umständen strafbar (und solche Sachen werden von Schulen und Eltern mit Recht strafrechtlich verfolgt) und versaut sich damit später den Lebenslauf, sondern wenn der falsche „Scherz“ auf die falsche Person trifft, kann das schwerere Folgen haben, als man sich vorstellt (Stichwort Mobbing und dessen Konsequenzen).

Versteht mich nicht falsch. Ich habe alle meine Schüler bisher als relativ verantwortungsvolle junge Leute kennengelernt. Es ist nicht meine Absicht, irgendjemandem etwas zu unterstellen. Aber ich will auch die Gefahren von spickmich, YouTube und anderen Internetseiten aufzeigen. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was es da zu beachten gibt, denn ich konnte, als wir in der 11 die Videoprojekte gemacht haben, bei Weitem nicht alles das tun, was vielleicht interessant gewesen wäre. So zum Beispiel der Welt per YouTube zu zeigen, was für tolle film beginnings der 11er Kurs gedreht hat. Geht nicht, denn die Persönlichkeitsrechte der Schüler müssen gewahrt werden, auch wenn sie alles Recht der Welt haben, auf die Filme stolz zu sein (Stichworte sind hier Stalking, Verunglimpfung durch andere etc.).

Daher, Leute, passt in Eurem eigenen Interesse auf, was Ihr tut, nicht nur im Straßenverkehr, auch im Datenverkehr. Die obigen Links bieten da einen guten Einblick in Eure Rechte und Pflichten.

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Boom! – Peace songs continued…

Mai 12, 2007

„4000 hungry children leave us per hour from starvation while billions are spent on bombs,  creating death showers…“

Ich hatte ja im Unterricht angekündigt auch einen Song auszusuchen. Mich wundert’s nur ein bischen, dass keiner ihn bisher genannt hat: „Boom!“ von System of a Down (Naja, vielleicht ist HipHop doch mehr verbreitet als ich es wahrhaben will ;D)
Hier ist der Link zum Video auf YouTube (Leider lässt sich das Video nicht hier einbetten, also bitte den Link zu YT benutzen.)

Hier gibt’s den Songtext zum Durchlesen…

Ein toller Song mit einem eindrucksvollen Video, das ich sicherlich irgendwann mal im Unterricht einsetzen werde. Gut geschnitten, effektiv den Songtext mit Zitaten/Interviews verknüpft, informativ und, typisch für SOAD, intelligente Texte mit handwerklich gutgemachter Musik. Sicherlich ein etwas brachialer Sound für den Einsatz im Unterricht, aber ich denke das geht schon in Ordnung für das was der Song zu bieten hat.

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Peace CD Project

Mai 11, 2007

Ihr (=9b) habt gewählt. Wie versprochen sind hier die 10 im Rahmen unserer Abstimmung am meisten gewählten Songs, mit Links zu den Videos auf YouTube (soweit vorhanden).

  1. Pink – Dear Mr. President
  2. Nelly Furtado – All good things (come to an end)
  3. DMX – Lord give me a sign
  4. Coldplay – Politics
  5. Greenday – American Idiot
  6. Katie Melua – Spider’s Web
  7. U2 – Sunday, Bloody Sunday
  8. Tyrese – Chapter 126
  9. United Hardcore Holland – Time to make a stand
  10. The Streets – Never went to church

Bei einigen Songs verstehe ich nicht ganz die Verbindung zu Frieden, aber das könnt Ihr mir in der nächsten Stunde erklären, bin schon gespannt… ;)

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Beiträge erscheinen nicht und andere Merkwürdigkeiten…

Mai 9, 2007

Zur Erklärung für Euch:

Wenn Eure Beiträge nicht erscheinen, kann es sein, dass sie aus irgendwelchen Gründen vom Spam-Filter blockiert werden. WordPress.com hat den Filter jetzt für alle Blogs verpflichtend gemacht, deswegen habe ich einen zusätzlichen SpamCounter in der Navigationsleiste angebracht. Wenn also Euer Beitrag nicht auftaucht und der SpamCounter eine Zahl höher ist als vorher, schickt mir einfach kurz eine Mail, dann kann ich das freigeben.

Des Weiteren habe ich bis auf weiteres eine „Tag Cloud“ (=Kategorienwolke) eingerichtet, da kann man sehen, welche Beitragskategorien am häufigsten vertreten sind (sind am größten).

Das sind erstmal nur technische Hilfsmittel für mich, die Ihr ruhig ignorieren könnt, deswegen habe ich sie auch ganz unten auf der Navigationsleiste angebracht.

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Das hier wäre doch mal ein origineller Abi-Gag…

Mai 8, 2007
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Es geht auch legal – aktuelle MP3s aus dem Netz

Mai 8, 2007

Ich weiss, dass einige von Euch Bittorrent-Netzwerke benutzen. Daher finde ich es immer wichtig, ein bisschen darauf hinzuweisen, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, nur weil man sein Gegenüber nicht sehen kann. Im Gegenteil: IPs sind gerade bei Bittorrent frei einsehbar und seit Januar 2007 müssen alle Provider die Verbindungsdaten für 6 Monate speichern. Big Brother has been watching you for quite some time… Wem jetzt gerade das Herz in die Hose sinkt, der sollte sich folgende Alternative überlegen:

Mitschneiden erlaubt: MP3-Archiv per Web-Radio zusammenstellen

Wer ein für jedermann erreichbares Web-Radio betreibt, muss dafür eine Vergütung an die GEMA und die GVL (Vertretungen der ausübenden Künstler und der Tonträgerhersteller) oder ähnliche Organisationen im Ausland zahlen. Deshalb dürfen Sie die gespielten Stücke für den privaten Gebrauch auf Festplatte mitschneiden und anschließend auf CDs brennen oder auf einen MP3-Player überspielen. Mit dem Kauf der Speichermedien, die sich für eine Vervielfältigung eignen, haben Sie bereits eine Urheberabgabe gezahlt.

Achtung: Mitschnitte aus dem Web-Radio dürfen Sie keinesfalls über Tauschbörsen anbieten, von dort herunterladen oder als Kopie an Dritte weitergeben.

Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus einem interessanten Artikel auf PCWelt.de, der erklärt, wie man Radiosender mitschneidet. Man kann sogar der (Freeware-)Software sagen, sie soll nur einen bestimmten Titel suchen und aufnehmen, wenn er auf einem Sender gefunden wird.

Ebenfalls eine Möglichkeit ist die Aufzeichnung des Tons eines YouTube Videos, z.B. mit der Freeware No23 Recorder, die sämtliche Töne Eures PCs, in diesem Fall von YouTube, mitschneiden kann.

Wichtig ist nur, dass man sie nicht weitergibt, auch nicht mal eben über Bluetooth an den schlafenden Kumpel neben mir im Englischkurs.

Und natürlich gibt’s immernoch die Möglichkeit, über die Homepages der Bands selbst an kostenlose Musik zu kommen, einen entsprechenden Beitrag dazu hatte ich ja schonmal geschrieben. Das hat den Vorteil, das man auch mal Musik abseits der Charts wahrnimmt und sich nicht immer wie eine Herde von Konsum-Schafen verhält.

Schaut’s Euch mal an, wenn jemand weitere Links und Alternativen hat, würde ich mich über eine Nachricht freuen.

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WoW: So fing alles an…

Mai 7, 2007

Ich weiss einige von Euch spielen das Onlinespiel World of Warcraft, daher dachte ich, dies wäre vielleicht interessant:
Warcraft was developed and published by Blizzard Entertainment in 1994, two years after Dune 2. It was a real-time strategy game featuring two opposing factions, the noble Humans and the savage Orcs. In this video you can see the official demo version.

YouTube Video mit 13 Jahre alter Spielgrafik hinter diesem Link…

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GK11 Englisch – Checklist & Facts on newspapers

Mai 7, 2007

Ab sofort findet Ihr im internen Bereich des Kurses folgendes zum Download:

  • die angekündigte Checklist über tabloids & quality newspapers, als Word-Dokument mit den zusammengefassten und korrigierten Ergebnissen der Gruppenarbeit

und zum Weiterlesen:

  • Eine PDF-Datei „facts on newspapers“ in dem interessante Fakten über Newspapers nochmal zusammengefasst sind
  • Eine PDF-Datei „newspapers – analysis and exercises“ mit ausführlichen Informationen über die verschiedenen Arten von newspapers bis ins kleinste Detail und zugehörigen Übungen

Denkt bitte daran, Eure Ergebnisse mit denen auf der Checklist zu vergleichen.

Und, weil ich es mal wieder toll finde, welche „ungeheuren Massen“ an Text der Daily Mirror heute wieder auf die Titelseite gepackt hat, die aktuelle front page des Mirror zum angucken. Bitte hier klicken zum Aufrufen des Bildes…